Einmaliges Musikereignis in Ravensburg "Classic meets Pop&Rock"
Das Stadtorchester Ravensburg feiert dieses Jahr sein 200jähriges Bestehen und lädt anlässlich dieses Ereignisses zu einem einmaligen Musikereignis in die Oberschwabenhalle Ravensburg ein. Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Konzert und die spannende Begegnung von Klassik und Pop- und Rockmusik.
Am 24. September 2011 stellt sich das Stadtorchester Ravensburg dieser Herausforderung und verbindet symphonische Musik mit Rock, Pop und Rap. Den „Classic“-Teil übernimmt das Stadtorchester, den Rest die besonderen Gäste: Soulsneakers, die Band der Söhne Mannheims; Metaphysics, ein afrikanischer Rapper und Mitglied der Söhne Mannheims und Migrant Souls; Martin Kilger, ein Multitalent: Songwriter, Sänger, Keyboarder, Videoregisseur. Mit seiner Ballade „Leicht“ war er 2007 höchster Neueinsteiger und stand schon mit Größen wie den Söhnen Mannheims und Joe Cocker auf der Bühne. Valentine, das Pop-Schneewittchen: Haare schwarz wie Ebenholz, Lippen rot wie Blut, ihr erster großer Song „Black Sheep“ stieg auf Anhieb in die Top 30 ein. Das Besondere an „Classic meets Pop & Rock“ ist, dass es zu einer wirklichen Begegnung aller Musiker auf der Bühne kommt. Das Stadtorchester Ravensburg begleitet alle Künstler, ist verbindendes Element. So entsteht aus Bekanntem Neues: Musik, die nur einmal und nur an diesem Abend so zu hören sein wird.
Und ein weiteres Zusammentreffen von Klassik und Rock erwartet die Besucher. Das Stadtorchester spielt „The Queen Symphony“, ein großes symphonisches Werk für Chor und Orchester, das die Rocklegende „Queen“ feiert. Der britische Komponist Tolga Kashif schuf hier kein Medley bekannter Queensongs, sondern etwas Neues, Aufregendes, das die Musik von Queen auf wundervolle Weise verarbeitet.
Da aller guten Dinge drei sind, noch mehr „Classic meets …“: Im Vorprogramm spielt an diesem Abend die Gewinnerband des Ravensburger Bandcontests. Die Vorrundensieger stehen bereits fest, jetzt geht es in die Finalrunden, das große Finale findet am 10. September 2011 im Bärengarten statt.
Karten für „Classic meets Pop & Rock“ am 24. September 2011 gibt es an allen Reservix Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de und in der Touristinformation Ravensburg im Weingartner Hof.
VALENTINE
VALENTINE war 16 als ihr Debütalbum „Ocean Full Of Tears“ heraus kam, aus Valentine Romanski wurde (englisch) VALENTINE. Ihre Vorliebe für sehnsüchtige Balladen stieß auf große Gegenliebe bei Publikum und Pop-Adel gleichermaßen. Kein Geringerer als Sir Paul McCartney wählte die Debütantin aus, drei ihrer Eigenkompositionen auf seiner Charity-Gala „Adopt A Minefield“ in Neuss zu spielen. „Ich war super nervös und habe mein komplettes Englisch- Vokabular vergessen als ich ihm gegenüber trat“, lacht sie. „Der Auftritt lief aber bestens. Wenn Paul McCartney in der ersten Reihe steht und dich anlächelt, ist das natürlich großartig!“ Vor ihr waren an dem Abend bereits Yusuf Islam (früher Cat Stevens) und Anoushka Shankar aufgetreten. Auch andere Künstler mochten VALENTINE`s Songs und so kam es zu VALENTINE-Konzerten mit Musik-Schwergewichten wie Meat Loaf, Joe Cocker, 2raumwohnung und Heather Nova.
Zwei Jahre später erschien der Album-Nachfolger „Blue Merry-Go-Round“ - die Platte bestand aus elegischen Songs mit aufwändiger Instrumentierung und nachdenklichen Texten. „Wenn man schon die Plattform bekommt etwas mitzuteilen, muss das doch auch Hand und Fuß haben“, findet VALENTINE. Nachdenklich machte sie auch ihre Erfahrung, dass nach einem Gipfelsturm die Talfahrt folgen kann. Die erste Plattenfirma schickte ihr nach dem zweiten Album den blauen Brief. Von nun an musste sich VALENTINE mit Jobs durchschlagen, an Türen klopfen, Absagen kassieren, mit Enttäuschungen fertig werden. VALENTINE besann sich auf ihre Fähigkeiten: sammelte Ideen, schrieb Lieder, verwarf sie wieder und schrieb bessere.
Martin Kilger
Martin Kilger ist ein Multitalent und eine Klasse für sich. Songwriter, Sänger, Keyboarder, Videoregisseur und –produzent, Tontechniker und Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien. Bereits im jungen Alter von 17 Jahren wurde seine Musikkarriere in die richtigen Bahnen gelenkt, als er den ersten Platz bei einem bekannten deutschen Gesangswettbewerb belegte um dann schon wenig später als Keyboarder für Größen wie Nina Hagen und den Söhnen Mannheims zu glänzen. Als Videoregisseur drehte Martin Clips und Dokumentationen für Künstler wie u.a. Xavier Naidoo, Brothers Keepers und Groove Guerilla, die auch prompt für den „Echo“ und den „Viva Comet“ nominiert wurden.
Viele dürften noch seine Ballade „Leicht“ im Ohr haben, den Titeltrack seines ersten Albums von 2007. Damals firmierte Martin Kilger noch unter dem Pseudonym Sound:scaper, war mit dem Titel höchster Neueinsteiger und anschließend drei Monate lang in den Airplaycharts präsent. Es folgten ausgiebige Tourneen mit den Söhnen Mannheims und Joe Cocker, bei denen er das Publikum nicht nur überzeugen, sondern sich auch deren Sympathien sichern konnte.
Jetzt steht Martin mit seinem neuen Album, das er bezeichnenderweise „Wofür ich steh“ genannt hat, wieder in den Startlöchern. „Oftmals werde ich gefragt“, erzählt Martin, „wer bist du, was macht dich aus, wofür stehst du?“ Und eines ist sicher – auf diesem zweiten Werk von ihm werden all diese Fragen ausführlich auf musikalische Weise beantwortet. Hierfür ist Martin extra vom heimischen Süddeutschland aus in die raue Hansestadt Hamburg gezogen. Mit Franz Plasa (u.a. Selig, Lindenberg, Echt) als Produzenten hält dann auch gleich eine frische Brise Einzug in die Songs.
SOULSNEAKERS
"Wir lieben alle Soulmusik und wir tragen alle Sneakers."
So knapp bringt Söhne Mannheims-Gitarrist Andy Bayless sein Bandprojekt SOULSNEAKERS auf eine Formel. Dahinter steckt freilich noch viel mehr: die Liebe zu den Soul- und Funk-Hits der goldenen Motown-Ära zum Beispiel, Begeisterung für Live-Musik. Literweise Herzblut - und passionierte Musiker.
In ihren Reihen spielen neben Initiator Andy Bayless unter anderen sein Söhne Mannheims-Kollege Ralf Gustke (Drums), Antonio Farris (Keyboards) und Martin Stumpf (Bass) - allesamt erfahrene Hasen im Musikgeschäft. Doch Soul bedeutet nicht nur Groove, Soul bedeutet auch Stimme: Am Mikrofon bezaubern Groove Guerillas-Sängerin Nikki Hadfield sowie Felix Freimut Feliciano.




